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DVGSHürth-Efferen, 26.11.2015 - Mitte November trafen sich der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) mit Vertretern seiner kooperierenden Hoch-, Fachhoch- sowie Fachschulen in Frechen. Hauptthema der Konferenz war die Qualitätssicherung der Qualifikationen von Absolventen der Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation. Hier besteht Handlungsbedarf von Seiten der Kostenträger bei der Akkreditierung durch die Zentrale Prüfstelle für Prävention der Krankenkassen (ZPP) und der Definition der Anbieterqualifikationen in der Rehabilitation. Nicht immer würden die Befähigungen der Bewerber durch die Prüfgremien angemessen bewertet, so die Erfahrung der Anwesenden.

Zur Konferenz hatte der DVGS eingeladen, der als Fach- und Berufsverband u.a. die politischen Interessen von Sport- und Bewegungsfachkräften vertritt.Zudem macht er sich seit mehr als 30 Jahren für die Qualitätsstandards und die Arbeitsplatzorientierung der Aus- und Fortbildung von Sport- und Bewegungstherapeuten stark. Bei den seit 20 Jahren vom DVGS veranstalteten Konferenzen stehen regelmäßig die aktuellen Herausforderungen, die Chancen am Arbeitsplatz sowie die Qualifikationen der Absolventen der mit dem DVGS kooperierenden Ausbildungsstätten im Fokus. So wurden in diesem Jahr die Auswirkungen des Präventionsgesetzes und die stärkere Arbeitsplatzorientierung in der Rehabilitation in Hinblick auf den Arbeitsmarkt diskutiert. Hier zeichneten sich die Chancen für die Berufsgruppe insbesondere durch das Präventionsgesetz ab, Aber auch Probleme bei der Bewertung durch zentrale Prüfgremien wurden sichtbar.

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Hürth-Efferen, 24.11.2015 – Am 19.11.2015 fand in Berlin die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) zum Thema Arbeitsplatzorientierung in der medizinischen Rehabilitation statt. Hochkarätige Referenten stellten den aktuellen Stand zum Thema vor. Die Tagung bestätigte, dass die Arbeitsplatzorientierung in der Rehabilitation massiv an Bedeutung gewinnt. Die Qualifikation von Sport- und Bewegungstherapeuten spielt dabei eine wichtige Rolle.
Im historischen Hörsaal des Kaiserin Friedrich-Hauses der Charité konnten sich die zahlreichen Teilnehmer während der Tagung über hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis sowie Vertreter der Kostenträger freuen. Durch die Veranstaltung führten Angelika Baldus (DVGS) und Christof Lawall (DEGEMED). Der Eröffnungsvortrag wurde von Prof. Dr. Gerhard Huber (Universität Heidelberg und wissenschaftlicher Beirat des DVGS) zu den Rahmenbedingungen der Rehabilitation im Allgemeinen, der Rolle der Bewegungstherapie im Speziellen sowie zur Evidenz von Gesundheitsförderungsmaßnahmen im Setting Betrieb gehalten. Die beiden folgenden Vorträge von Susan Riedel (VBG) und Dr. Marco Streibelt (DRV-Bund) behandelten die theoretisch-konzeptionellen Grundlagen der „Arbeitsplatzbezogenen Muskuloskeletalen Rehabilitation (ABMR)“ der Deutschen Unfallversicherung respektive der „Medizinisch orientierten Rehabilitation (MBOR)“ der Deutschen Rentenversicherung Bund sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten und Effektnachweise. Beide Programme definieren die Anforderungen einer arbeitsplatzbezogenen Rehabilitation.

Die konkrete Umsetzung ambulanter Rehabilitationsansätze am Beispiel verschiedener Großunternehmen und die Wichtigkeit eines bedarfsorientierten Assessments zeigte Albrecht Jacobs (ARC Jacobs) eindrucksvoll auf. Ergänzend hierzu führte Prof. Dr. Bernhard Greitemann (Klinik Münsterland) durch die Leistungen der stationären Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung des Panoramawandels der Arbeitswelt und der Krankheitslandschaft. Er hob in diesem Kontext die besondere Rolle des Ansatzes „Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern (Betsi)“ innerhalb der Rehabilitationskette hervor. Den evidenten Mehrwert multidimensionaler Rehabilitationsansätze gegenüber herkömmlichen Leistungen sowie den indikationsübergreifenden Transfer dieser Effekte demonstrierte Prof. Dr. Matthias Bethge von der Universität Lübeck. Auch hier erweist sich der Arbeitsplatzbezug rehabilitativer Maßnahmen als eine zentrale Stellschraube für den Erfolg der Rehabilitation. Den Abschluss der Veranstaltung machte Frau Lucia Schmidt von der Universität Ulm. Sie stellte die Änderungen in der Klassifikationssystematik der sport- und bewegungstherapeutischen Leistungen der zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Überarbeitung der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) ausführlich vor.

Zusammenfassend zeigte sich, dass die Rehabilitation umso effektiver verläuft, je spezifischer, zielgerichteter und mit mehr Bezug zum Arbeitsumfeld sie durchgeführt wird. Hier sind qualifizierte Bewegungsfachkräfte gefragt, die diesem Anspruch gerecht werden. DEGEMED und des DVGS arbeiten beide intensiv an der Qualitätssicherung der Anbieterqualifikationen in der Rehabilitation. Es zeigte sich hier eine große Schnittmenge zwischen der Arbeit der beiden Verbände.

24.11.2015

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Wann: am 3. März 2016,  von 10:00 bis 17:00 Uhr .
Veranstaltungsort: Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6,
50933 Köln
Hö 02

Die Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Ärztliche Leiter, Sportmediziner, Sport- und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeuten von Rehabilitationseinrichtungen
Fortbildungspunkte für die ärztliche Weiterbildung sind angefragt.

Das Programm zur Veranstaltung als PDF-Datei zum Herunterladen.

Flyer zum Download.

Sep 28 2015
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Köppel, M. & Peters, S.

Ach, die Evolution…
Entsprechend des darwinistischen Selektionsprinzips überleben jene Spezies, welche sich am effizientesten an die Widrigkeiten ihrer Umwelt anpassen können. Denkt man an das genetische Erbe des Menschen, das noch immer dem seiner steinzeitlichen Vorfahren gleicht, wird offensichtlich, dass die Bewegungsgewohnheiten des 21. Jahrhunderts nicht denen entsprechen, an welche sich der Homo Sapiens seinerzeit hat anpassen müssen (Booth & Lees, 2007). O'Keefe et al. (2010) kommen hierbei auf ein geschätztes heutiges Defizit hinsichtlich des Energieverbrauchs von etwa 600 kcal/Tag. Doch wie sah das Aktivitätsprofil des steinzeitlichen Jägers aus? Es ist anzunehmen, dass hier ein Aktivitätscocktail zu finden war, welcher aus Phasen ausdauernden nomadischen Wanderns bestand, gespickt mit intermittierendem, hochintensiven Jagden und Kämpfen. Wenn man aus Letzterem heutzutage eine Trainingsform ableiten würde, also z. B. intensives Intervalltraining, wie könnte das genau aussehen und wie ist es um die Gesundheitswirkungen bestellt?

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Vom 16.-20.11. wird an der Uniklinik Köln in Kooperation mit dem CIO Köln/Bonn eine neue Fortbildung für Sport- und Physiotherapeuten angeboten, die in der Onkologie tätig sind: die sogenannte Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie (OTT). Sie basiert auf einem personalisierten, bewegungstherapeutischen Konzept, mit dem Krebspatienten während der medizinischen Therapie, in der Rehabilitation aber auch in chronischer Phase an einem kontrollierten Therapieprogramm teilnehmen. Hauptziel ist die Reduktion und Verhinderung erkrankungs- sowieso therapiebedingter Nebenwirkungen mit dem Ziel einer verbesserten Lebensqualität. Das OTT-Konzept befähigt zu einem adäquaten Umgang mit onkologischen Patienten, einer individuellen, zielorientierten Therapieplanung sowie einer effektiven Bewegungstherapie auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das Seminar richtet sich an Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, Sportwissenschaftler und Ärzte. DVGS-Nachweise werden zur Teilnahmeberechtigung anerkannt. Die OTT ist von der Arbeitsgemeinschaft "Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin" (ASORS), Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Krebsgesellschaft, empfohlen und anerkannt.

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Die Deutsche Rentenversicherung und die gesetzliche Unfallversicherung stellen die Arbeitsplatzorientierung in den Mittelpunkt ihrer medizinischen Rehabilitation.

Ambulante und stationäre Reha-Einrichtungen stellen sich auf die aktuellen Konzepte

  • Medizinisch Beruflich Orientierte Rehabilitation (MBOR) und
  • Arbeitsplatzbezogene Muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR)

ein und passen ihre Prozesse und Leistungen an.

Unsere gemeinsame Fachtagung mit der DVGS am 19. November 2015 in Berlin beinhaltet daher die folgenden Themen

  • Entwicklung und konzeptioneller Rahmen für MBOR und ABMR
  • spezifische Vorteile und Unterschiede der Leistungsformen ambulant und stationär
  • aktueller Forschungsstand
  • praxisorientierte Dokumentation von Leistungen der Sport- und Bewegungstherapie für die beteiligten Rehabilitationsträger

Versäumen Sie es nicht, sich für diese interessante Veranstaltung anzumelden. Das Anmeldeformular finden Sie HIER.

Mehr Details zu dieser und zu weiteren Veranstaltungen finden Sie auch auf unserer Homepage.

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Nach drei vergeblichen parlamentarischen Anläufen in den vergangenen zehn Jahren hat der Bundestag jetzt ein Präventionsgesetz beschlossen. Für die Vorlage in der vom Gesundheitsausschuss geänderten Fassung (18/4282, 18/5261) stimmten am Donnerstag, 18. Juni 2015, die Koalitionsfraktionen von Union und SPD. Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen lehnten den Entwurf als nicht weitreichend genug ab. Abgelehnt wurden gegen das Votum der Opposition vier Änderungsanträge (18/5263, 18/5264, 18/5265, 18/5266) und ein Entschließungsantrag der Linken (18/5267). Die Opposition hatte zudem weitere eigene Anträge eingebracht, die keine Mehrheit fanden. Ein Antrag der Linken (18/4322) zielte auf die "Verminderung sozial bedingter gesundheitlicher Ungleichheit" ab, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verlangte in ihrem Antrag "Gerechtigkeit und Teilhabe durch ein modernes Gesundheitsförderungsgesetz" (18/4327). 

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Mehr als 100 Akteure unterstützen den Aufruf! und setzen so ein Zeichen gegen den Sitzenden Lebensstil von Kindern.

Mehr Bewegung und weniger Sitzen im Alltag von KindernBerlin/ Leipzig, 20. März 2015 – Mehr als 100 Akteure aus Wissenschaft, öffentlicher Hand, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unterstützen den „Aufruf! Mehr Bewegung und wenig Sitzen im Alltag von Kindern“. Aus diesem Anlass richteten der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) und die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) am 20. März 2015 im Rahmen der Messe „therapie Leipzig“ gemeinsam das Fachforum zum Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe“ aus. Im Anschluss wurde der „Aufruf!“ der Öffentlichkeit vorgestellt, eingeleitet durch einen Auftritt des Leipziger Tanztheaters. Insgesamt 40 Kinder machten mit ihrer Choreographie eindrucksvoll auf das Thema „Aufstehen“ aufmerksam.

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Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe“ zur Sensibilisierung der Akteure der Gesundheitsförderung

pebIm Rahmen der Messe „therapie Leipzig“  laden die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) am 20. März 2015 von 09.30 – 12.30 Uhr zu einem Fachforum rund um das Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe“ ein. Ziel des Fachforums ist es, die Akteure der Gesundheitsförderung für das Thema Sitzender Lebensstil zu sensibilisieren.
Der „Sitzende Lebensstil“ gilt heute als eigenständiger gesundheitlicher Risikofaktor und wird mit der Entstehung von beispielsweise Diabetes mellitus Typ 2, kardiovaskulären Erkrankungen sowie Übergewicht in Verbindung gebracht. Bereits Kinder und Jugendliche verbringen ungefähr 70 Prozent der wachen Zeit des Tages sitzend. Die Gesundheitsförderung berücksichtigt dies noch zu wenig.

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Im Lehrgang „Fachberater BGM“ sind nur noch wenige Plätze frei.

Kurs 1: ab April 2015

1. Lehrabschnitt: 24.-26.04.2015
2. Lehrabschnitt: 29.-31.05.2015
3. Lehrabschnitt: 26.-28.06.2015

Prüfungstermin:
28.06.2015 oder 04.07.2015

Kursdauer:
90 Unterrichtseinheiten plus Prüfung

Kursort:
activ-club drexelius - Wullener Feld 9 - 58454 Witten

Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen.

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Fachforum zum Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe" zur Sensibilisierung der Akteure der Gesundheitsförderung Berlin/ Leipzig, Februar 2015 – Im Rahmen der Messe „therapie Leipzig" laden die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) am 20. März 2015 zu einem Fachforum rund um das Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe" ein. Ziel des Fachforums ist es, die Akteure der Gesundheitsförderung für das Thema Sitzender Lebensstil zu sensibilisieren. Weiterlesen.

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Pünktlich zum 1. Januar des neuen Jahres trat die 6. Auflage der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL 2015) in Kraft und ersetzt damit die 5. Auflage der KTL aus dem Jahr 2007. Während einer einjährigen Übergangsfrist sind beide KTL Versionen zugelassen.
Seit dem Jahr 1997 verwendet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) die KTL als Instrumentarium um therapeutische Prozesse in der medizinischen Reha zu dokumentieren und zu bewerten. Die KTL gilt sowohl in der ambulanten, wie in der stationären Rehabilitation und ist ebenso bei Erwachsenen, wie auch bei Kindern und Jugendlichen anzuwenden. Weiterlesen.

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Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es gut ist, bei einer Krebserkrankung so früh wie möglich mit Sport zu beginnen, um den Körper für Operation und Therapie zu stärken. Weiter.

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Allgemeinverständliche Informationen, Tipps und Trainingspläne für mehr Bewegung im Alltag hat die Deutsche Krebshilfe in ihrem neuen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt". Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko" zusammengestellt. Interessierte können ihn kostenfrei bestellen. Weiterlesen.

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dvgs logoDer Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention
wurde beteiligten Partnern des Gesundheitswesens zugeleitet mit der Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme bis 21.11.2014.
Am 26.11.2014 lud das Bundesministerium für Gesundheit zur öffentlichen Stellungnahme in Form einer Anhörung nach Berlin ein.
Erklärtes Ziel ist die Beschlussfassung im Kabinett am 17.Dezember 2014.
Der DVGS –als Fachverband für körperliche Aktivität, Bewegung und Sport- gab sowohl eine schriftliche Stellungnahme ab und war auch bei der Anhörung durch die Geschäftsführerin Frau Baldus vertreten. (hier geht's zur Stellungnahme des DVGS e.V.).

Anhörungsergebnisse aus Sicht des DVGS

Über die in der eigenen DVGS-Stellungnahme gewählten Aspekte zur einem PrävG aus Sicht des DVGS, sind folgende Ergebnisse der Anhörung interessant:

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rvTrainerschulung logoDas Curriculum Rückenschule ist eine patientenorientierte, biopsychosoziale Schulung für den Einsatz in der stationären Rehabilitation. In 7 Modulen zu je 55 Minuten werden Patienten mit chronischen Rückenschmerzen mit einem Methodenmix aus Diskussionen, Übungen, Kleingruppenarbeit, Vorträgen und Einzelarbeit zu einem günstigen Umgang mit ihren Rückenschmerzen befähigt.

Im Zentrum hierbei steht die nachhaltige Hinführung und Bindung an eigenständig durchgeführte körperliche Aktivität. Weiterhin werden u.a. Schmerzbewältigungsmöglichkeiten reflektiert und erarbeitet, Wissen zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen vermittelt und Kräftigungsübungen durchgeführt.

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20. November 2014 um 18.00 Uhr im Sportwissenschaftlichen Institut der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Nürnberg.
Gebbertstraße 123b, 91058 Erlangen

TOP1 Rechenschaftsbericht des Geschäftsführenden Vorstandes zum Jahr 2013 / 2014
TOP2 Kassenbericht
TOP3 Entlastung des Geschäftsführenden Vorstandes des DVGS e.V.
TOP4 Wahlen des Geschäftsführenden Vorstandes des DVGS e.V.
TOP5 Sonstiges

Anträge zu TOP5 Sonstiges sind bis spätestens 4 Wochen vor Sitzungsbeginn schriftlich in der DVGS Geschäftsstelle Hürth - Vogelsanger Weg 48 - 50354 Hürth – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - einzureichen.

Vorstand des DVGS e.V.

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Stockholm – Weniger sitzen verlängert die Telomere, schützt damit die DNA vor dem Altern und hat möglicherweise lebensverlängernde Wirkung. Durch vermehrte körperliche Aktivität hingegen – ohne Verminderung der sitzend verbrachten Zeit - konnte dieser Effekt nicht erzielt werden. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Mai-Lis Hellenius vom Department of Medicine, Karolinska Institutet, Karolinska University Hospital in Stockholm, in ihrer aktuellen Studie im British Journal of Sports Medicine (Online First, doi:10.1136/bjsports-2013-093342). Weiterlesen.

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