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Fachforum zum Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe" zur Sensibilisierung der Akteure der Gesundheitsförderung Berlin/ Leipzig, Februar 2015 – Im Rahmen der Messe „therapie Leipzig" laden die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) am 20. März 2015 zu einem Fachforum rund um das Thema „Sitzender Lebensstil von Kindern – Hintergründe und Folgen für die Praxis der Bewegungsberufe" ein. Ziel des Fachforums ist es, die Akteure der Gesundheitsförderung für das Thema Sitzender Lebensstil zu sensibilisieren. Weiterlesen.

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Pünktlich zum 1. Januar des neuen Jahres trat die 6. Auflage der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL 2015) in Kraft und ersetzt damit die 5. Auflage der KTL aus dem Jahr 2007. Während einer einjährigen Übergangsfrist sind beide KTL Versionen zugelassen.
Seit dem Jahr 1997 verwendet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) die KTL als Instrumentarium um therapeutische Prozesse in der medizinischen Reha zu dokumentieren und zu bewerten. Die KTL gilt sowohl in der ambulanten, wie in der stationären Rehabilitation und ist ebenso bei Erwachsenen, wie auch bei Kindern und Jugendlichen anzuwenden. Weiterlesen.

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Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es gut ist, bei einer Krebserkrankung so früh wie möglich mit Sport zu beginnen, um den Körper für Operation und Therapie zu stärken. Weiter.

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Allgemeinverständliche Informationen, Tipps und Trainingspläne für mehr Bewegung im Alltag hat die Deutsche Krebshilfe in ihrem neuen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt". Mehr Bewegung, weniger Krebsrisiko" zusammengestellt. Interessierte können ihn kostenfrei bestellen. Weiterlesen.

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dvgs logoDer Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention
wurde beteiligten Partnern des Gesundheitswesens zugeleitet mit der Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme bis 21.11.2014.
Am 26.11.2014 lud das Bundesministerium für Gesundheit zur öffentlichen Stellungnahme in Form einer Anhörung nach Berlin ein.
Erklärtes Ziel ist die Beschlussfassung im Kabinett am 17.Dezember 2014.
Der DVGS –als Fachverband für körperliche Aktivität, Bewegung und Sport- gab sowohl eine schriftliche Stellungnahme ab und war auch bei der Anhörung durch die Geschäftsführerin Frau Baldus vertreten. (hier geht's zur Stellungnahme des DVGS e.V.).

Anhörungsergebnisse aus Sicht des DVGS

Über die in der eigenen DVGS-Stellungnahme gewählten Aspekte zur einem PrävG aus Sicht des DVGS, sind folgende Ergebnisse der Anhörung interessant:

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rvTrainerschulung logoDas Curriculum Rückenschule ist eine patientenorientierte, biopsychosoziale Schulung für den Einsatz in der stationären Rehabilitation. In 7 Modulen zu je 55 Minuten werden Patienten mit chronischen Rückenschmerzen mit einem Methodenmix aus Diskussionen, Übungen, Kleingruppenarbeit, Vorträgen und Einzelarbeit zu einem günstigen Umgang mit ihren Rückenschmerzen befähigt.

Im Zentrum hierbei steht die nachhaltige Hinführung und Bindung an eigenständig durchgeführte körperliche Aktivität. Weiterhin werden u.a. Schmerzbewältigungsmöglichkeiten reflektiert und erarbeitet, Wissen zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Rückenschmerzen vermittelt und Kräftigungsübungen durchgeführt.

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20. November 2014 um 18.00 Uhr im Sportwissenschaftlichen Institut der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Nürnberg.
Gebbertstraße 123b, 91058 Erlangen

TOP1 Rechenschaftsbericht des Geschäftsführenden Vorstandes zum Jahr 2013 / 2014
TOP2 Kassenbericht
TOP3 Entlastung des Geschäftsführenden Vorstandes des DVGS e.V.
TOP4 Wahlen des Geschäftsführenden Vorstandes des DVGS e.V.
TOP5 Sonstiges

Anträge zu TOP5 Sonstiges sind bis spätestens 4 Wochen vor Sitzungsbeginn schriftlich in der DVGS Geschäftsstelle Hürth - Vogelsanger Weg 48 - 50354 Hürth – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - einzureichen.

Vorstand des DVGS e.V.

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Stockholm – Weniger sitzen verlängert die Telomere, schützt damit die DNA vor dem Altern und hat möglicherweise lebensverlängernde Wirkung. Durch vermehrte körperliche Aktivität hingegen – ohne Verminderung der sitzend verbrachten Zeit - konnte dieser Effekt nicht erzielt werden. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Mai-Lis Hellenius vom Department of Medicine, Karolinska Institutet, Karolinska University Hospital in Stockholm, in ihrer aktuellen Studie im British Journal of Sports Medicine (Online First, doi:10.1136/bjsports-2013-093342). Weiterlesen.

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Gleichzeitig wurde das Bewegungsprogramm des DVGS durch das BVA akkreditiert. Folge ist, dass die vdek Kassen ihre DMP - Verträge entsprechend anpassen werden. Nähere Informationen folgen. Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des G-BA.