Master IST HochschuleIm Oktober 2016 startet erstmals der neue Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management. Der als Fernstudium konzipierte Studiengang bereitet gezielt auf verantwortungsvolle Führungspositionen in einem der wichtigsten Berufsfelder der Zukunft vor.

Die Prognosen für die Gesundheitsbranche sind seit Jahren positiv. Verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen, wie zum Beispiel der demografische Wandel, bringen aber auch besondere Herausforderungen für den Gesundheitsmarkt mit sich. Wer hier beruflich erfolgreich sein möchte, sollte über spezifisches Fachwissen verfügen.

Von 29.02. bis 02.03.2016 fand im Eurogress Aachen das 25. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) und der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) statt. Dabei standen vor allem die jüngsten gesundheitspolitischen Veränderungen wie das Präventionsgesetz, die überarbeitete Klassifikation Therapeutischer Leistungen sowie die neuen Reha-Therapiestandards im Zentrum des Interesses. Konsens konnte hierbei zwischen den Rehabilitationsakteuren allerdings nicht gefunden werden, was sich vor allem in den kontroversen Plenardiskussionen widerspiegelte.

Die Nationale Präventionskonferenz (NPK) verabschiedete am 19.02.2016 die Bundesrahmenempfehlungen nach § 20 d Absatz 3 SGB V - zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention.

In der NPK sind alle Sozialleistungsträger mit Stimmrecht vertreten als Arbeitsgemeinschaft der Spitzenorganisationen der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung), SPV (Pflege), GUV (Unfallversicherung) sowie GRV (Rentenversicherung).
Daneben gibt es zahlreiche Mitglieder mit beratender Stimme - beispielsweise die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung (in der der DVGS langjähriges Mitglied ist). Zudem wurde mit den zuständigen Ministerien auf Bundes- und Landesebene "Benehmen hergestellt".
Interessierte Leser können genauere Informationen downloaden unter www.gkv-spitzenverband.de

Professionelle Patientenleitlinien, so könnte man sagen, sind wichtiger denn je. Die Zunahme chronischer Erkrankungen und eine enorme Vielzahl an Behandlungsangeboten sind nur zwei Begebenheiten die das unterstreichen. Insbesondere chronisch Kranke tun gut daran, Experten Ihrer Erkrankung zu werden. Der Wust an Behandlungsangeboten und Gesundheitsinformationen macht es ihnen nicht leicht. Das Internet ist oft nicht hilfreich, weil nicht für jeden Benutzer sofort einsichtig ist, welche Quellen seriös sind. Selbst aus seriösen Quellen können zudem immer noch tendenziöse Informationen stammen. Auch Gesundheitsfachleute sind nicht immer hilfreich. Es ist nicht garantiert, dass einzelne Berufsgruppen einen Überblick haben über das Behandlungsspektrum anderer Fachbereiche und dessen Wirksamkeit.
Interdisziplinäre Patientenleitlinien, welche sich nach wissenschaftlicher Evidenz richten, sind daher das Gebot der Stunde.

„Regelmäßige körperliche Aktivität (…) hat einen bedeutenden Einfluss in der Prävention, aber auch in der Behandlung und Rehabilitation von Krebserkrankungen“. So schreiben PD Dr. Baumann und Kollegen einleitend in ihrem umfassenden Fachbuch „Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie“ [1]. Aus Sicht der Wissenschaft wird diese These immer noch weiter untermauert. Hierfür dienen Forschern sowohl Daten aus Studien mit Menschen als auch mit Tieren.

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Robert Nechwatal wird vom 11. bis 12. Mai 2016 der nächste RehaKongress der RehaZentren Baden-Württemberg stattfinden. In den Bereichen Rheumatologie und Orthopädie erwartet die BesucherInnen ein Mix aus Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion mit einem interdisziplinären Kreis von ReferentInnen.

Wiesbaden – Das Gesundheitswesen wird als Arbeitgeber immer wichtiger. Ende 2014 waren 5,2 Millionen Beschäftigte in der Branche registriert und damit rund 102.000 oder zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt. Weiterlesen.

Berlin, 21. Januar 2016 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das strukturierte Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) für Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 in allen wesentlichen Punkten aktualisiert. Einen entsprechenden Beschluss fasste der G-BA am Donnerstag in Berlin. Derzeit werden rund 4 Millionen Versicherte nach den Vorgaben des DMP Diabetes mellitus Typ 2 betreut.

Motto: Gemeinsam | Aktiv

Das Thema Bewegung hat in den letzten Jahren eine immer stärkere Bedeutung als therapeutisches Mittel in der Behandlung der Symptomatik der Multiplen Sklerose bekommen.
In Gesprächen mit Betroffenen zeigte sich aber häufig, dass ein hoher Informationsbedarf bezüglich der Ausführung von körperlich-sportlicher Aktivität und Training existiert. Vor allem aber können meist kaum passende Angebote, Ansprechpartner oder Gleichgesinnte (Trainingspartnerschaften, Sport-Treffs etc.) für körperlich-sportliche Aktivität gefunden werden. Gleichzeitig gibt es aber viele Beispiele, die Bewegungsangebote haben, Ausflüge organisiert werden und Vorträge gehalten werden.
Mit dieser Plattform soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass Menschen mit MS, aber auch Anbieter von verschiedenen Bewegungsangeboten die Möglichkeit bekommen sich auszutauschen, ihre Fragen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen in eine deutschlandweite Gemeinschaft einzubringen.