peb

Um die Kommunen auch weiterhin großflächig dabei zu unterstützen allen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, wird die Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation“ auch über die Projektförderungsphase von „Regionen mit peb IN FORM“ hinaus angeboten. Allein in diesem Jahr können durch kooperierende Bildungsträger bereits 80 Personen zu Kommunalen Gesundheitsmoderatorinnen und –moderatoren weitergebildet werden. Mit der Weiterbildung erhalten Akteure auf kommunaler Ebene die Chance, Gesundheitsförderung aus systemischer Sicht zu betrachten und in ihrer Region die Umsetzung voranzubringen: als ganzheitlichen Ansatz zur Schaffung gesünderer Lebenswelten, Stadtteile und Kommunen.

Gemäß eines Artikels im Ärzteblatt übernimmt die TK Kosten für ein sporttherapeutisches Angebot an der Uniklinik Leipzig, welches bisher aus Spenden finanziert wurde.

Der Leiter der Kinderonkologie am Universitätsklinikum Leipzig macht in dem Artikel deutlich, dass Bewegung für Kinder mit Krebs wichtig ist. Seine Klinik begegnet dieser Tatsache schon seit einigen Jahren mit dem Konzept einer „integrierten Sporttherapie“. Auch die Begleitung der jungen Patientinnen und Patienten nach der Therapie wurde in Leipzig mitgedacht.
Lesen Sie den Artikel hier: http://www.aerzteblatt.de/Nachrichten/63405

09.07.2015

Nächste Schulung am 23. September 2015, 10:00 bis 16:30 Uhr in Duisburg

logo-laleDie Initiative Lale – iss bewusst & sei aktiv! bietet auch 2015 noch kostenlose Qualifizierungsschulungen für zweisprachige (deutsch und türkisch) Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte an. Grundlage der Schulungen ist das nach dem Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes (§ 20  SGB V) durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifizierte „Kursleitungsmanual“ des Projekts Lale.

Die Selbstbeobachtung, zum Beispiel das Führen eines Bewegungstagebuchs oder das Tragen eines Schrittzählers, ist vielleicht das effektivste Mittel der Verhaltensänderung.
Möchte sich jemand mehr bewegen oder regelmäßig bewegen, so sollte er oder sie die Selbstbeobachtung anwenden. Dafür gibt es mittlerweile eine große Menge an kleinen Helferlein wie Uhren oder Tracker. Doch ist deren Anwendung immer nur ein Segen?
„Wenn die Selbstoptimierung zur Sucht wird“ titelt ein aktueller Artikel der Welt: http://www.welt.de/gesundheit/article143441172/Wenn-die-Selbstoptimierung-zur-Sucht-wird.html

Dass bestimmte Lebensphasen eine Rolle für die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten spielen, ist bekannt. Ein aktueller Artikel auf www.welt.de von Lajos Schöne stellt nun am Beispiel der Gewichtszunahme heraus, wie es um die Zeit des jungen Erwachsenenalters steht. Da heißt es: „Die Verfettung in dieser Lebensphase sei geradezu zwangsläufig. Vor allem, wenn man anfängt zu studieren“. An der Wortwahl mag man sich hier stoßen, aber die Zahlen sprechen für sich. Lesen Sie „Erstsemester werden extrem schnell dicker“ unter www.welt.de

Der DVGS e.V. hat am 01.01.2004 seinen Beitritt zur Rahmenvereinbarung BAR über den Rehabilitationssport erklärt. Als Rahmenpartner stellt der DVGS die Einhaltung der Vorschriften für den Rehabilitationssport als ergänzende Leistung nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX sicher und ist für die Anerkennung und Überprüfung der Rehabilitationssportgruppen zuständig.

Spätestens seit 2011 mit der neuen Fassung der BAR Rahmenvereinbarung dürfen nicht nur mehr Vereine Rehabilitationssport anbieten sondern auch andere qualifizierte Einrichtungen, wie z.B. ambulante Rehazentren, Fitnessstudios oder auch physiotherapeutische Praxen. So entdecken niedergelassene physiotherapeutische Praxen zunehmend den Rehabilitationsport als ein weiteres Betätigungsfeld für sich.

Wie das Ärzteblatt gemäß den Ergebnissen der „Global Burden of Disease Study“ berichtet, wird die Menschheit multimorbider und immer mehr Menschen haben chronische Erkrankungen.

Interessant ist an dem Bericht auch, dass von den „Mit Behinderung gelebten Lebensjahren“ (years lived with disability - yld) berichtet wird. Gesundheitswissenschaftler benutzen dieses Maß um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass nicht jede Erkrankung einen Menschen im selben Ausmaß belastet. Bei den yld sind Schmerzen weit vorne angesiedelt. Auf dem ersten Platz stehen hier weltweit die Rücken- und auf Platz vier die Nackenschmerzen. Lesen Sie hier den Artikel im Ärzteblatt: hier klicken.

Dass Gesetze kontrovers diskutiert werden, bevor sie im Bundestag verabschiedet werden, ist die gängige Praxis. Auch, bzw. gerade beim Präventionsgesetz konnten hitzige Debatten erwartet werden, war ein solches Gesetz in der Vergangenheit schließlich 3-mal gescheitert.

Es ist nun soweit, das Präventionsgesetz wird wohl demnächst kommen, aber bestimmte Gesetzesteile werden weiterhin von Teilen der politischen Landschaft kritisiert. Dabei geht es z. B. um die Rolle der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Zum Artikel.