Berlin/Hamburg – Sechs Millionen Deutsche leiden bundesweit unter Diabetes, ein Drittel mehr als noch vor 15 Jahren. Hauptgrund für den dramatischen Anstieg ist die zuneh­mende Fettleibigkeit in der Bevölkerung. Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages haben Experten deshalb erneut auf die Bedeutung von Prävention, Früherkennung und Selbstdisziplin im Kampf hingewiesen. Weiterlesen.

therapie Leipzig WeblogoDie therapie Leipzig, Fachmesse mit Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention findet vom 19. bis 21. März 2015 in den Leipziger Messehallen statt. Auch kommendes Jahr sind der Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK) und der Verband für Physikalische Therapie, Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe (VPT) e. V. offizielle Partner der Veranstaltung und bieten zusätzlich interessante Kongressthemen für Praxis und Organisation im therapeutischen Bereich. Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Masseure und medizinische Bademeister, Ärzte, Sporttherapeuten sowie Trainer des Reha- und Gesundheitssports erwartet ein umfassender Überblick moderner Behandlungsansätze.

Das Adipositas-Zentrum der Universitätsmedizin Greifswald möchte künftig noch intensiver mit den Hausärzten in der Region bei der Behandlung übergewichtiger Patienten kooperieren und hat dazu einen integrierten Versorgungsvertrag mit der AOK Nordost abgeschlossen. Dieser schafft die Voraussetzung dafür, dass Hausärzte adipöse Patienten zeitnah an das Behandlungsteam der Universitätsklinik Greifswald überweisen können. Angesprochen sind dabei in erster Linie Patienten mit einem Body-mass-Index über 40 sowie dadurch bedingten Folgeerkrankungen. Weiterlesen.

SpaziergangDurch körperliche Aktivität und Bewegung will die Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen in Deutschland fördern und Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich hinauszögern. Ihr neues Präventionsprogramm „Älter werden in Balance“ kostet drei Millionen Euro jährlich und wird  durch den Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) gefördert. Weiterlesen.

Foto: DVGS e.V.

Das neue Präventionsgesetz der Bundesregierung nimmt konkrete Formen an. In der letzten Bundestagswoche in diesem Jahr soll das Gesetz im Bundeskabinett beraten werden, kündigte Ingrid Fischbach (CDU), parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, in Berlin an. Weiterlesen.

Wer nicht übergewichtig ist, nicht raucht, Alkohol nur in Maßen konsumiert, körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, kann sein Darmkrebsrisiko um ein Drittel vermindern. Dies geht aus einer neuen Auswertung der prospektiven Beobachtungsstudie EPIC in BMC Medicine (2014,12: 168) hervor. Weiterlesen.

logo-laleNächste Schulung am 21. November 2014 in Düsseldorf

Die Initiative Lale – iss bewusst & sei aktiv! bietet bis Anfang 2015 noch kostenlose Qualifizierungsschulungen für zweisprachige (deutsch und türkisch) Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte an. Grundlage der Schulungen ist das nach dem Leitfaden Prävention des GKVSpitzenverbandes (§ 20 SGB V) durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifizierte „Trainer- und Kursmanual" des Projekts Lale.

Für Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte ist die kostenfreie Schulung eine Gelegenheit, eine Qualifikation zu erlangen, mit der sie den Lale-Kurs anbieten und in die Angebots-Datenbank der gesetzlichen Krankenkassen eintragen können.

logo-laleNächste Schulung am 21. November 2014 in Düsseldorf Die Initiative Lale – iss bewusst & sei aktiv! bietet bis Anfang 2015 noch kostenlose Qualifizierungsschulungen für zweisprachige (deutsch und türkisch) Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte an. Grundlage der Schulungen ist das nach dem Leitfaden Prävention des GKVSpitzenverbandes (§ 20 SGB V) durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifizierte „Trainer- und Kursmanual" des Projekts Lale.

Für Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte ist die kostenfreie Schulung eine Gelegenheit, eine Qualifikation zu erlangen, mit der sie den Lale-Kurs anbieten und in die Angebots-Datenbank der gesetzlichen Krankenkassen eintragen können.

Knapp zwei Drittel aller Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren gehen auch krank zur Arbeit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage, die die Krankenkasse DAK in Auftrag gegeben hat. Danach kuriert sich vor allem die durch Karriere und Familie belastete sogenannte Rushhour-Generation zwischen 30 und 40 Jahren nicht aus. Mehr als jeder Dritte von ihnen (36 Prozent) ging an drei bis zehn Tagen krank zum Job.