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Es ist wieder an der Zeit für den interdisziplinären RehaKongress, welchen die RehaZentren Baden-Württemberg alljährlich ausrichten. Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Psychosomatik und Neurologie. Am Puls von Wissenschaft und Praxis“. Der DVGS ist Partner des Kongresses.
Hier gelangen Sie zum Programmflyer und hier zur allgemeinen Webseite: www.rehakongress.de

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Die Bewegungstherapie ist ein zentraler, wenn nicht der zentralste Bestandteil der medizinischen Rehabilitation. Ganz in diesem Zeichen veranstaltet die Deutsche Rentenversicherung Bund zusammen mit der Arbeitsgruppe „Bewegungstherapie“ der DGRW auch dieses Jahr wieder eine Fachtagung „Bewegungstherapie in der medizinischen Rehabilitation“. Die Tagung richtet sich dabei auch gezielt an Sport- und Bewegungstherapeut*innen sowie Physiotherapeut*innen.
Der DVGS wird sich intensiv an der Fachtagung beteiligen und stellt mit Vorstand Prof. Dr. Gerhard Huber auch einen der Hauptreferenten.
Hier finden Sie Hintergrund, Ankündigung und Programm.

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von Matthias Dreher

Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Nahrungsergänzungsmittel sind „spezifische Lebensmittel bzw. Kombinationen bestimmter, isolierter, aufbereiteter sowie hochkonzentrierter Mikro- und / oder Makronährstoffe, die in wissenschaftlich festgelegtem Mischungsverhältnis zueinander stehen und speziell nach gezielten Kriterien zusammengesetzt sind, um besondere Ernährungsanforderungen zu erfüllen“, definiert. (Diedrich, 2002, S.15). Die Präparate können in Form von z. B. Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeuteln, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen eingenommen werden und somit nahezu jede Art, Form und Konsistenz einnehmen (BVL, 2017). Dazu gehören unter anderen Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und viele weitere Produktarten (National Institute of Health, 2013).  
Nahrungsergänzungsmittel sind kommerziell und ohne Rezept erwerblich und werden zusätzlich zur normalen Ernährung eingenommen. Die Werbeversprechen sind jedoch immer die gleichen und zielen grundsätzlich auf die Verbesserung des Gesundheitsstatutes, der Steigerung der kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit, eine höhere Energieaufnahme, Gewichtsverlust und weitere gern gehörte Effekte ab (Knapik et. al. 2015).

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Aktualisierung Leitfaden Prävention vom 09. Januar 2017 –
Wichtige Änderungen zum Thema körperliche Aktivität und Bewegung

Der GKV-Leitfaden Prävention beinhaltet qualitative Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten.

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Körperliche Aktivität bzw. Bewegung ist ein Querschnittsthema in der Gesundheitsversorgung, weil es eine evidenzbasierte Intervention für nahezu alle Zielgruppen darstellt.
Das beginnt in Prävention/Gesundheitsförderung und geht weiter in Akutbehandlung, Kuration, Rehabilitation und Pflege. Gesundheitssport und Sporttherapie erweisen sich dabei durch den Einsatz von Gruppenverfahren als hocheffizient (z. B. Stichwort „Reha-Mehrwert“).
Es ist ein aktuelles Ziel des DVGS, sich stärker dem Versorgungsmanagement zu widmen. Daher ist der DVGS Mitglied im DNVF geworden und wird dort zukünftig das Thema körperliche Aktivität und Bewegung vertreten.

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Die Klinik Bad Reichenhall der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, Zentrum für Rehabilitation, Pneumologie und Orthopädie, gehört zu den führenden Rehabilitationskliniken in Deutschland.

In den beiden Bereichen Pneumologie/ Innere Medizin und Orthopädie werden 269 Patienten auf hohem Niveau mit allen erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer Schwerpunktklinik behandelt.

Die Klinik ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und systemQM Reha und beschäftigtz.Z. knapp 200 Mitarbeiter/-innen.

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Vor kurzem ist das neue, einflussreiche Positionspapier der ADA zu körperlicher Aktivität und körperlichem Training erschienen. Dies sind die konkreten Empfehlungen (wörtlich übersetzt gemäß [1]):

Sedentäres Verhalten verringern ([1], S. 2066):

  • Alle Erwachsenen, speziell Personen mit Typ 2 Diabetes, sollten das Ausmaß an Zeit verringern, welches Sie täglich mit sedentärem Verhalten zubringen.
  • Längeres Sitzen sollte alle 30 Minuten mit Einheiten leichter Aktivität unterbrochen werden zur Verbesserung der Blutzuckersituation, zumindest bei Personen mit Typ 2 Diabetes.
  • Die beiden genannten Empfehlungen sind als zusätzlich zu betrachten und stellen damit keinen Ersatz dar für eine Erhöhung des Ausmaßes von strukturiertem körperlichen Trainings und von Bewegung, die nebenbei geschieht.
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Weniger Sitzen bessert Blutzuckerwerte

14.11.2016, Hürth-Efferen – Die amerikanische Diabetes Gesellschaft (American Diabetes Association - ADA) hat kürzlich ihre Empfehlungen zu körperlicher Aktivität und körperlichem Training für Diabetes-Patienten aktualisiert [1]. Die wesentliche Neuerung: Diabetiker sollen ihre sitzenden Phasen verkürzen und diese regelmäßig alle 30 Minuten durch leichte körperliche Aktivität unterbrechen. Bisher galt die Devise, alle 90 Minuten aktiv zu sein. Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) begrüßt anlässlich des heutigen Weltdiabetestags diese neue Empfehlung ausdrücklich. Studien haben hinlänglich belegt, dass schon leichte körperliche Aktivität und Bewegung zur Vorbeugung und Behandlung von Diabetes wirksam sind. Leider finden diese Ergebnisse in Deutschland in der Medizin kaum Beachtung. Das muss sich ändern, fordert der DVGS. Weiterlesen.

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baumann mg 0408DVGS Vorstand PD Dr. Freerk Baumann hat den Forschungspreis Komplementärmedizin 2016 der NATUM erhalten (Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin e. V.) für eine Studie zu den Auswirkungen eines individualisierten Bewegungsprogramms auf körperliche Aktivität und Fatigue bei Brustkrebspatientinnen. Weitere Informationen hier.

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Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) hat nach eingehender Prüfung das Bewegungsprogramm des DVGS "Prävention von Brustkrebs - Ein Bewegungsprogramm mit dem Schwerpunkt Ganzkörperkräftigungstraining" zertifiziert. Damit bescheinigt die ZPP, dass das Programm dem Leitfaden Prävention entspricht. Die Zertifizierung gilt für Lizenzinhaber "Sporttherapie in der Onkologie".