Die gesetzliche Rentenversicherung zur Versorgung im Alter wird nicht mehr ausreichen. In dieser Prognose sind sich alle Experten einig. Im Durchschnitt beträgt die staatliche Rente nur etwas mehr als die Hälfte des letzten Nettogehaltes. Die Mitglieder des Deutsche Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) haben jetzt die Möglichkeit, sich durch eine betriebliche Altersvorsorge in der Pensionskasse abzusichern, und damit auch im Ruhestand ihren gewohnten Lebensstandard zu halten.

Holger Ullrich kümmert sich mit seinem Versicherungs- und Finanzservice um die Belange der DVGS-Mitglieder. „Die Alterstruktur hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten sehr verändert und die starke Veränderung schreitet fort. Kam 1965 auf einen Rentner noch 8 Arbeiter und Angestellte, kommt 2030  auf einen Rentner nur noch 1 Arbeiter oder Angestellter. Die Sozialkassen sind leer, der Gesetzgeber musste dringend etwas tun. Die betriebliche Altersversorgung ein unabdingbarer Baustein hierzu.“

Den eigenverantwortlichen Aufbau eines Altersvermögens unterstützt der Staat durch finanzielle Förderung in Form von Zulagen und steuerlichen Vergünstigungen. Die Pensionskasse zählt zu den privaten Lebensversicherungsunternehmen, die betriebliche Versorgungsmodelle abwickeln.

pensionklDer Kollektiv-Vertrag mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. bietet sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer eine Reihe von Vorteilen. „Kollektivvertrag bedeutet nichts anderes als eine Art "Tarifvertrag" für Sport- und Bewegungstherapeuten. Die Mitglieder erhalten die Möglichkeit einer betrieblichen Altersversorgung zu Konditionen, die sonst nicht zu erhalten wären“, so Holger Ullrich. „Zu den Vorteilen des Kollektivvertrages kommt für den Arbeitnehmer noch der Vorteil der Steuer- und Sozialversicherungsersparnis während der Beitragszahlungsdauer, d.h. die Rente wird erst im Alter besteuert und wird bei der Berechnung des Krankenkassenbeitrages (bei GKV-Mitgliedschaft) herangezogen.“

Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf die Umwandlung eines Teils seines Gehaltes, etwa Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, in Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung. Ein Teil des monatlichen Bruttogehaltes oder auch der Sonderzahlungen wird so als Versicherungsbeitrag in die Pensionskasse eingezahlt. Dabei können bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei für die Altersvorsorge verwendet werden. Bis zum Rentenbeginn ist dieser Gehaltsanteil auch von Sozialabgaben befreit.

Der Mindestbeitrag, der monatlich in die Pensionskasse eingezahlt werden muss liegt bei 25 EUR. Holger Ullrich empfiehlt: „Für angestellte Mitarbeiter mit kleineren und mittleren Einkommen ist die Direktversicherung oder Pensionskasse am meisten geeignet. Hier fallen auch keine zusätzliche Kosten für den Arbeitgeber für den Pensionssicherungsverein an.“

Zwei unterschiedliche Tarife stehen bei der Pensionskasse zur Wahl: Die  klassische Rentenversicherung mit einer garantierten lebenslangen Rente und einer lukrativen Überschussbeteiligung oder die fondsgebundene Rentenversicherung mit einer
lebenslangen Altersrente, die mit einer attraktiven Fondsanlage eine hundertprozentige Beitragsgarantie zum Rentenbeginn verspricht.

Wünschen Sie nähere Informationen zum Pensionskasse-Kollektivvertrag für DVGS-Mitglieder oder wollen sich ein entsprechendes Angebot unterbreiten lassen, wenden Sie sich bitte an den Ullrich-Versicherungs- und Finanzservice unter 02204/308330 oder per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

19.03.2009

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