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sven adomatSven Adomat hat erkannt, dass es immer wichtiger wird, Bewegung in die Gesellschaft zu integrieren. Mehr noch – der ehemalige Leistungssportler glaubt, dass sich das Berufsfeld Sporttherapeut mit den zahlreichen Bewegungsangeboten in der Zukunft zu einem regelrechten „Boommarkt“ entwickeln wird. Auch wenn Sven Adomat mit seinen 33 Jahren noch am Anfang seiner beruflichen Laufbahn steht, hat er seinen Weg schon gut vorbereitet und weiß genau, worauf es ihm ankommt.

„Während meines Studiums habe ich die Schwerpunkte auf die Bereiche Sportmedizin/Psychologie und Trainingswissenschaft gelegt. Mit Hilfe des DVGS und seinen vielfältigen Angeboten konnte ich mein Wissen im Bereich der individuellen Sporttherapie vertiefen. Über die intensive Zusatzqualifikation zum Sporttherapeuten in Waldenburg festigte sich meine Idee von „Bewegung für Jedermann“, so Sven Adomat, der seitdem großen Wert auf regelmäßige Fortbildungen wie beispielsweise zum „Adipositas Bewegungstrainer“, „Rückenschulleiter“ oder zum „Chiropraktiker“ legt.

Seit der DVGS – Zusatzqualifikation war der Bochumer sechs Jahre leitender Sporttherapeut bei dem Institut für Gesundheitssport moveo und am Aufbau eines Rehabilitationssportvereins in Lüdenscheid beteiligt. Seit gut einem Jahr wirkt der Diplomsportlehrer und Sporttherapeut in seiner eigenen Praxis für Sporttherapie, Gesundheitstraining und Ernährung „activleben“ in Bochum. „Die Arbeit in meiner eigenen Praxis gibt mir die Chance, mein bisher erworbenes Wissen innovativ und selbstbestimmt umzusetzen.“, so Adomat, der versucht, neue Kenntnisse in alt Bewährtes einzuarbeiten. „Hier verfahre ich nach dem Prinzip der Wahrnehmung von „unterschiedlichen Wahrheiten“ in Abhängigkeit vom Blickwinkel des Betrachters und versuche auch, Gegensätze zu integrieren. Meine Angebote haben einen ganzheitlichen Ansatz und ich stehe voll hinter der immer noch recht fortschrittlichen Idee der Eigenverantwortung der Patienten für ihre Gesundheitsförderung.“       

Die anspruchsvollen Ziele im Beruf zu verwirklichen, selbst sportlich aktiv zu bleiben und das bewegte Familienleben zu vereinen, dass ist ein Muss, wenn oft auch Herausforderung für den zweifachen Familienvater. Spontan und flexibel geht er auf die Terminwünsche seiner „Kunden“ ein – einen regelmäßigen Tagesablauf gibt es nicht, aber die freie Zeiteinteilung ist ein schöner Nebenaspekt dieses Rhythmus. „Wenn ich mit meiner berufstätigen Frau und den Kindern alles gut koordiniert habe, versuche ich schon, auch viel eigene Bewegung in meinen Tagesablauf zu bringen. Also – mit dem Rad zur Arbeit und abends ab und zu zum Klettern“, so der selbstständige Sporttherapeut, der seine Freizeit gerne mit Kitesurfen, Klettern, Skifahren und Laufen verbringt.

Doch viel Freizeit bleibt ihm nicht. Zuviel Wissen gibt es noch, was sich Sven Adomat aneignen will, um erfolg- und hilfreich im Gesundheitssektor zu bestehen. „Wo ich mich beruflich in 15 Jahren sehe? Ich stehe dann noch immer an der Schnittstelle zwischen aktueller Theorie und der praktischen Arbeit. Bis dahin bin ich ein etablierter Anbieter im Gesundheitssektor und Anlaufstelle für viele Menschen, die ihre Gesundheit egal welcher Facette fördern wollen.“ Ein Motor und immer Belohnung ist es für Sven Adomat, wenn er von seinen Kunden gutes Feedback bekommt. „Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn eine 85jährige auf einer Slackline steht und plötzlich Gleichgewichtstraining mit „Seiltanzen“ macht und neben dem Nutzen auch noch richtig Spaß bei der Sache hat.“