Epidemiologische Begründung und Evidenzbasierung:
Die Auswahl der Interventionstools erfolgt nach wissenschaftlichen Kriterien (aktueller Stand wissenschaftlicher Evidenz) und dem allgemein anerkannten Stand (bewegungsbezogener) Gesundheitsforschung. Die Verfahren des Qualitätsmanagements berücksichtigen die ICF (Aktivität und Teilhabe) sowie der Vorgaben der DIN EN ISO 9001:2008 bzw. DIN EN 15224:2012

Qualitätsentwicklung:

Auswertungen der Interventionen können vorgenommen werden durch:

  • Dokumentation (Kurzdokumentation, Abschlussbericht)
  • Teilnehmerbefragungen
  • Erstellung anonymisierter Kurzberichte
  • Kennzahlenentwicklung zu ausgewählten Tracern (z.B. Teilnehmerzufriedenheit)
  • Evaluation innerhalb eines Firmenkunden mit Balance Score Cards
  • Evaluation zum Vergleich von Firmenstandorten mit Balance Score Cards
  • Evaluation zum Vergleich mehrerer Firmenkunden mit Balance Score Cards

Nachhaltigkeit:
Die Maßnahmen sollen in dauerhafte Strukturen überführt werden und streben die kontinuierliche Weiterführung an (Nachhaltigkeit).

Vernetzung:
Die zuständigen Akteure sind in die Planungen und Durchführungen aktiv eingebunden. Die Kompetenzen verschiedener Akteure werden zielführend genutzt.
Möglicherweise werden neue Akteure rekrutiert und eingebunden.
Die Intervention leistet einen Beitrag zur Vernetzung und Kooperation von Akteuren.

Dokumentation/Datenschutz:
Der DVGS und vom DVGS vermittelte Fachkräfte versichern die Einhaltung der Datenschutzvorgaben sowie die Vorschriften des Vertrages mit dem Auftraggeber vgl.§ 8 und schriftlich dokumentiert.
Dies betrifft insbesondere die Einholung des Nachweises zur Berufshaftpflicht eingesetzter Fachkräfte sowie die Verpflichtungserklärung Leitfaden Prävention.