Wie das Ärzteblatt gemäß den Ergebnissen der „Global Burden of Disease Study“ berichtet, wird die Menschheit multimorbider und immer mehr Menschen haben chronische Erkrankungen.

Interessant ist an dem Bericht auch, dass von den „Mit Behinderung gelebten Lebensjahren“ (years lived with disability - yld) berichtet wird. Gesundheitswissenschaftler benutzen dieses Maß um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass nicht jede Erkrankung einen Menschen im selben Ausmaß belastet. Bei den yld sind Schmerzen weit vorne angesiedelt. Auf dem ersten Platz stehen hier weltweit die Rücken- und auf Platz vier die Nackenschmerzen. Lesen Sie hier den Artikel im Ärzteblatt: hier klicken.

Dass Gesetze kontrovers diskutiert werden, bevor sie im Bundestag verabschiedet werden, ist die gängige Praxis. Auch, bzw. gerade beim Präventionsgesetz konnten hitzige Debatten erwartet werden, war ein solches Gesetz in der Vergangenheit schließlich 3-mal gescheitert.

Es ist nun soweit, das Präventionsgesetz wird wohl demnächst kommen, aber bestimmte Gesetzesteile werden weiterhin von Teilen der politischen Landschaft kritisiert. Dabei geht es z. B. um die Rolle der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Zum Artikel.

Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) hat einen Praxis-Leitfaden veröffentlicht, der Kitas auf dem Weg zur einem gesundheitsfördernden Kita-Alltag unterstützt. Denn die Kita nimmt eine Schlüsselrolle hinsichtlich der Grundlagen und Anreize für einen gesunden Lebensstil mit  ausgewogener Ernährung sowie regelmäßiger und ausreichender Bewegung  ein.  

In seiner Videokolumne bei sueddeutsche.de weist der Arzt und Journalist Werner Bartens auf drastische Weise daraufhin, wie schlimm das Dauersitzen für uns Menschen ist und dass es gar die Verkalkung der Herzkranzgefäße vorantreibt. Auf verständliche Weise gibt Bartens die Ergebnisse von Studien der letzten Jahre wieder und liefert in diesem Zuge auch niedrigschwellige Empfehlungen zum Bewegungsverhalten.

Hören Sie gut zu: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/der-naechste-bitte-sitzen-1.2477947

Auch auf dvgs.de hatten wir uns dem „sitzenden Lebensstil“ bereits angenommen, z. B. hier: http://www.dvgs.de/aktuelles/dvgs-aktuell/386-zeit-zum-aufstehen.html

Capital4 HealthOb Schulkinder, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene, körperliche Inaktivität ist über die gesamte Lebensspanne hinweg weit verbreitet. Dabei gibt es in den unterschiedlichen Lebensphasen immer wieder Situationen, die es Menschen erschweren oder vereinfachen, körperlich aktiv zu werden.

Wenn es um die dramatische Zunahme von Übergewicht und Adipositas geht, so sind es meistens die USA über die gesprochen wird. Mancher Europäer, so kann vermutet werden, schaut gar ein wenig auf die US-Amerikaner herab in dieser Sache. Stammen nicht selbst die größten Errungenschaften des Nicht-Bewegens wie ein „Drive-in“ für so ziemlich alles, auch für Kirchen und Apotheken, aus den Vereinigten Staaten?

In der englischen Zeitschrift „The Guardian“ ist ein Beitrag erschienen der die positiven Auswirkungen regelmäßigen Tanzens bei Personen mit der Parkinson-Krankheit betont und die Ausbildung von Tanzlehrern in den Fokus rückt.

Der DVGS ist im Januar 2004 der BAR Gesamtrahmenvereinbarung für den Rehabilitationssport beigetreten und engagiert sich seit dem als Rahmenpartner für seine Rehasport-Anbieter. Der DVGS möchte mit seinen Mitgliedern das Spektrum der Versorgungskette gestalten und mit einem zukünftigen bundesweiten Netz für eine hohe Qualität und mehr Nachhaltigkeit sorgen.

„Gesundes Training: Hart aber kurz“, so prägnant und vielleicht zunächst irritierend betitelt Spiegel Online einen aktuellen Artikel zur Gesundheitswirkung von körperlichem Training in Abhängigkeit von dessen Intensität und Länge. Der Autor ist hat sich zu diesem Thema einen Überblick über verschiedene Studien verschafft und lässt sowohl den Münchner Sportmediziner Martin Halle, als auch Jörn Rittweger vom Institut für Weltraummedizin aus Köln zu Wort kommen. Das Fazit dürfte reichlich Diskussionsstoff bieten, aber lesen Sie selbst: Weiterlesen.