„Regelmäßige körperliche Aktivität (…) hat einen bedeutenden Einfluss in der Prävention, aber auch in der Behandlung und Rehabilitation von Krebserkrankungen“. So schreiben PD Dr. Baumann und Kollegen einleitend in ihrem umfassenden Fachbuch „Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie“ [1]. Aus Sicht der Wissenschaft wird diese These immer noch weiter untermauert. Hierfür dienen Forschern sowohl Daten aus Studien mit Menschen als auch mit Tieren.

In der renommierten Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ wurde jetzt eine Untersuchung mit Mäusen veröffentlicht, die einen direkten Bezug zwischen Bewegung, bzw. dem Rennen im Hamsterrad und einer Antitumorwirkung herstellt [2].
Einzelheiten können Sie dem Beitrag bei n-tv.de entnehmen: http://www.n-tv.de/wissen/Sport-wirkt-gegen-Krebszellen-article17017211.html

Save the date: Im April erscheint ein Schwerpunktheft zum Thema Bewegung und Onkologie der Zeitschrift Bewegungstherapie und Gesundheitssport.

Auch auf unserem Twitter-Kanal @DVGS_eV haben wir das Thema kürzlich aufgegriffen:
#DVGS-Vorstand PD Dr. Baumann: Bewegungstipps im #Präventionsratgeber Krebshilfe
https://twitter.com/DVGS_eV/status/700676029929533440
#Sport wirkt gegen #Krebszellen:
https://twitter.com/DVGS_eV/status/700245173104746496

Hier gelangen Sie zu den Lehrgängen 2016 „Sporttherapie in der Onkologie“:
www.dvgs.de/fort-und-weiterbildungen/

Quellen:
[1] Baumann, F., Bloch, W., Jäger, E. (Hrsg.) (2012). Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie. Berlin: Springer.
[2] Stein, A. (2016). Bewegung in die Therapie einbeziehen. Sport wirkt gegen Krebszellen. Abgerufen am 19.02.2016 unter http://www.n-tv.de/wissen/Sport-wirkt-gegen-Krebszellen-article17017211.html

(SP) Für Rückmeldungen, Kritik, Lob, Anregungen zum Text und neuen Themen und alles Weitere: stefan.peters@dvgs.de