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baumann mg 0408DVGS Vorstand PD Dr. Freerk Baumann hat den Forschungspreis Komplementärmedizin 2016 der NATUM erhalten (Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin e. V.) für eine Studie zu den Auswirkungen eines individualisierten Bewegungsprogramms auf körperliche Aktivität und Fatigue bei Brustkrebspatientinnen. Weitere Informationen hier.

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Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) hat nach eingehender Prüfung das Bewegungsprogramm des DVGS "Prävention von Brustkrebs - Ein Bewegungsprogramm mit dem Schwerpunkt Ganzkörperkräftigungstraining" zertifiziert. Damit bescheinigt die ZPP, dass das Programm dem Leitfaden Prävention entspricht. Die Zertifizierung gilt für Lizenzinhaber "Sporttherapie in der Onkologie".

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therapie Leipzig 2017Vom 16. bis 18. März 2017 wird Leipzig wieder zum Treffpunkt für Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte sowie Sporttherapeuten, Übungsleiter und Trainer aus dem Reha- und Gesundheitssport. Als Fachmesse mit Kongress für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention ist die therapie Leipzig alle zwei Jahre die führende Informationsplattform und zugleich größte Fortbildungsveranstaltung der Branche in Deutschland.

Zur Fachmesse werden mehr als 300 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Sie präsentieren ein breites Spektrum an Therapie- und Rehabilitationsgeräten, Hilfsmitteln, Trainingsgeräten sowie Wellnessprodukten und geben wichtige Impulse für Investitionsentscheidungen. Abgerundet wird das umfassende Ausstellungsangebot erneut durch zahlreiche Sonderschauen, Fachforen und Aktionsflächen sowie das bewährte Partnerland-Konzept. So werden 2017 erstmals niederländische Unternehmen auf einem Gemeinschaftsstand über ihr Leistungsangebot informieren.

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Endlich hat auch Deutschland evidenzbasierte Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung, unterstützt vom DVGS: https://goo.gl/PE2HPm

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Am 22.9.2016 trafen sich im Rahmen der Jahrestagung der dvs Kommission Gesundheit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Vertreter von 25 Hochschulen, die mit dem DVGS kooperieren.

Angesichts der neuen Qualifikationsanforderungen für Bewegungsfachkräfte in Prävention, Rehabilitation und stationärer Pflege formulierten die Teilnehmer das Ziel, curricular und politisch enger zusammenzuarbeiten.
Am 10.11.2016 findet ein erstes Spitzengespräch der Kooperationspartner beim Spitzenverband Bund der GKV in Berlin statt.

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Nächstes Jahr vom 16. bis 18. März öffnet die Fachmesse therapie Leipzig wieder Ihre Pforten.
Die Messe versteht sich als eine Fachmesse für das komplette Spektrum der medizinischen Rehabilitation und Prävention. Besucherzielgruppen sind Gesundheitsfachleute aller Couleur.
Der DVGS wird natürlich vor Ort sein und beteiligt sich mit einem internationalen Forum BGM, wo es Informationen zur Zertifizierung „Fachberater BGM DVGS“ geben wird. Weiterhin richtet der DVGS zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) ein Onkologie Forum aus, wo unter anderem die Onkologische Trainingstherapie OTT Thema sein wird.
Hier gelangen Sie zur ausführlichen Vorankündigung für die Messe.

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Im Deutschen Ärzteblatt ist ein Artikel erschienen der aktuelle verhaltensbezogene Ansätze aufgreift, welche in der Rehabilitationsforschung aktuell Hochkonjunktur haben und zunehmend Eingang in die Praxis finden.

Als Hintergrund wird skizziert, dass die Bewegungstherapie einen Großteil des Leistungsgeschehens der medizinischen Rehabilitation in Deutschland ausmacht. Dem steht aber gegenüber, dass zu wenige Personen nach der Rehabilitation körperlich aktiv bleiben. DVGS Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Pfeifer wird im Artikel mit den Worten zitiert, dass die Bewegungstherapie ihre Konzepte „zugunsten einer höheren Nachhaltigkeit erweitern“ müsse.

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titel 04 2016Die neue Ausgabe der Zeitschrift  B&G - Bewegungstherapie & Gesundheitssport 04/2016 ist erschienen. Zum Inhaltsverzeichnis.

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In einer Pressemitteilung ließ der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) neulich verlauten, dass er dem Auftrag des Gesetzgebers nachgekommen ist, die „Gesundheits- und Früherkennungsuntersuchungen“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterzuentwickeln. Dieser Auftrag ging mit dem Präventionsgesetz einher [1].
Ärztinnen und Ärzten wird gemäß aktuellem Beschluss ermöglicht, Empfehlungen zu Präventionsmaßnahmen auszusprechen. Diese Empfehlungen können sich auf die Handlungsfelder hinsichtlich verhaltensbezogener Primärprävention beziehen: Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement, Suchtmittelkonsum und Sonstiges. Die Ärztinnen und Ärzte sind angehalten an die Krankenkassen zu verweisen, die über geprüfte und anerkannte Präventionsangebote informieren sollen [1,2].

Im Beschlusstext des G-BA vom 21. Juli 2016 heißt es konkret:
„Sofern dies medizinisch angezeigt ist, stellt die Ärztin oder der Arzt eine Präventionsempfehlung (gemäß Anlage 2) für Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention nach § 20 Absatz 5 SGB V aus.“ ([2], S. 2).

In der genannten Anlage 2 werden dann Angaben zum Versicherten gemacht (z. B. Kostenträger/Krankenkasse), das Handlungsfeld festgelegt und folgender Hinweis gegeben: „Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die geprüften und anerkannten Präventionsangebote und die Fördervoraussetzungen.“ Weiterhin können Ärztin oder Arzt die Präventionsempfehlungen hier noch konkretisieren
bzw. Kontraindikationen aufführen. ([2], S. 2)

Werden Ärzte also tatsächlich zu Präventionslotsen, wie es der Deutsche Ärztetag bereits 2014 gefordert hatte [3]? Es wäre eine erfreuliche Entwicklung für die jetzt natürlich das tatsächliche Handeln der Ärzte erforderlich ist.

DVGS exzellent vorbereitet

zppDer DVGS begrüßt diese stärkere Einbindung von Ärzten in Bezug auf Prävention und ist zudem auf diese Entwicklung exzellent vorbereitet. Seit 2014 wurde eine Vielzahl von DVGS-Kursprogrammen von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert. Für Anbieter von Präventionskursen im Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten bietet sich damit die Möglichkeit, diese direkt auf Basis eines DVGS-Konzeptes zu erstellen.

Eine Übersicht dieser Konzepte und eine Anleitung, wie Anbieter vorgehen können, finden Sie hier: http://www.dvgs.de/praxis/projekte-dvgs/praevention-zpp.html

Quellen und weitere Informationen:

  1. Pressemitteilung G-BA: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/629/
  2. Beschlusstext:https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2658/2016-07-21_GU-RL_Praeventionsempfehlung.pdf
  3. Bundesärztekammer: Der Arzt als Präventionslotse: http://www.bundesaerztekammer.de/aerztetag/aerztetage-ab-2006/117-deutscher-aerztetag-2014/presseinformationen/praevention/

Deutsches Ärzteblatt: http://m.aerzteblatt.de/news/69688.htm
Kassenärztliche Bundesvereinigung: http://www.kbv.de/html/1150_23864.php

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Mit etwa 480 000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland [1] und nach aktuellen Schätzungen 220 000 Sterbefällen [2] stellen Krebserkrankungen die zweithäufigste Todesursache in westlichen Ländern, wie den USA [3] und Deutschland [4] dar. Dennoch zeigen gerade die epidemiologisch bedeutsamsten Entitäten wie Brust-, Darm-, und Prostatakrebs deutlich höhere Inzidenzraten als noch vor etwa vierzig Jahren, bei einer stagnierenden oder rückläufigen Mortalität [5]. Wo eine Reduktion der Mortalität erreicht wurde (wie z. B. bei Darmkrebs), kann dies als großer therapeutischer Erfolg gewertet werden. Was bleibt ist die immer noch hohe Anzahl an Neuerkrankungen. Ein Werkzeug der hohen Inzidenz zu begegnen ist die Veränderung spezifischer Lebensstilfaktoren hin zu einem verbesserten Gesundheitsverhalten. So schätzten beispielsweise Friedenreich und Kollegen [6], dass ca. 1/5 der bösartigen Neubildungen durch ein ausreichendes Maß an körperlicher Aktivität zu verhindern sind. Wie stark ein umfassend gesunder Lebensstil das Erkrankungs- sowie Versterberisiko senken kann, ist bislang jedoch noch nicht en Detail geklärt. In einer kürzlich von Song und Giovannucci [7] veröffentlichten Studie wurde eben dieser Lücke auf den Grund gegangen.

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Deutsche Krebshilfe: Bewegungstherapie stärker in den Fokus der Krebstherapie rücken. Weiterlesen

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inform zppNachdem bereits die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) das DVGS-Programm „Aqua Rücken - Rücken-Fit durch Aquafitness“ als Verbandskonzept zertifiziert hat, sprechen sich nun auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für die Qualität des Programmes aus.
Stellvertretend für beide Ministerien darf das Programm nun das „IN FORM“-Logo tragen.

Weitere Informationen erhalten Sie in der DVGS-Geschäftsstelle: saskia.graefingholt@dvgs.de

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InFormNachdem bereits die Zentrale Prüfstelle Prävention das DVGS-Programm „Sturzprävention im Alter“ als Verbandskonzept zertifiziert hat, sprechen sich nun auch das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für die Qualität des Programmes aus.
Stellvertretend für beide Ministerien darf das Programm nun das Logo IN FORM tragen.
Weitere Informationen erhalten Sie in der DVGS-Geschäftsstelle saskia.graefingholt@dvgs.de

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Repräsentantinnen und Repräsentanten der Sportwissenschaft sind am Freitag (22.04.2016) in Frankfurt/M. zusammengekommen, um sich mit wichtigen Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Disziplin Sportwissenschaft in Lehre und Forschung an den deutschen Universitäten und Hochschulen auszutauschen: „Sportwissenschaft 2030“ lautete dazu das weit in die Zukunft weisende Motto des Symposiums, zu dem erstmals der Fakultätentag Sportwissenschaft als Zusammenschluss aller rund 60 Institute und Fakultäten für Sportwissenschaft an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in Deutschland in die Sportschule des Landessportbundes Hessen nach Frankfurt eingeladen hatte. Weiterlesen.

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DVGSHürth-Efferen, 07.04.2016 ─ Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) macht anlässlich des Weltgesundheitstages am 07.04.2016 auf die Bedeutung von körperlicher Aktivität für Prävention und Gesunderhaltung aufmerksam. In Zeiten, in denen weltweit immer mehr Menschen einen inaktiven Lebensstil pflegen, steigt die Zahl sogenannter Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus oder Adipositas stetig an. Deshalb muss das politische Leitmotiv lauten: Mehr bewegen und weniger sitzen. Die positive Wirkung von Bewegung auf die Gesundheit ist inzwischen wissenschaftlich hinreichend belegt. Trotzdem mangelt es nach wie vor an klaren Präventions- und Umsetzungsstrategien seitens der Politik und der Kostenträger. So bleibt eine Diskrepanz zwischen Evidenz und Anwendung zu beobachten, die der DVGS aktiv seit mehr als 30 Jahren zu überwinden hilft.

Feb 22 2016

Master IST HochschuleIm Oktober 2016 startet erstmals der neue Master-Studiengang „Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement“ an der IST-Hochschule für Management. Der als Fernstudium konzipierte Studiengang bereitet gezielt auf verantwortungsvolle Führungspositionen in einem der wichtigsten Berufsfelder der Zukunft vor.

Die Prognosen für die Gesundheitsbranche sind seit Jahren positiv. Verschiedene gesellschaftliche Entwicklungen, wie zum Beispiel der demografische Wandel, bringen aber auch besondere Herausforderungen für den Gesundheitsmarkt mit sich. Wer hier beruflich erfolgreich sein möchte, sollte über spezifisches Fachwissen verfügen.

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Im persönlichen Austausch macht sich der DVGS für seine Mitglieder bei der ZPP stark. Neu sind Zertifizierungen von Verbandskonzepten - sprich: DVGS -Programme.
In einem persönlichen Austausch am 28.1. in Berlin positionierte die Geschäftsführerin Frau Baldus bei der ZPP die professionalisierten Bewegungsfachkräfte DVGS und qualitätsgesicherten Programme des DVGS im Vergleich zu Laienverbänden des organisierten Sports und Fitnessverbänden.

In Bezug auf Anbieterqualifikationen und evidenten Qualitätskriterien gibt es im Leitfaden Prävention und bei der ZPP noch  Nachbesserungsbedarf.
Wir bleiben im Dialog.

Interessierte Mitglieder wenden sich bitte bei Fragen zur ZPP an Frau Saskia Gräfingholt unter dvgs@dvgs.de

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DVGSHürth-Efferen, 26.11.2015 - Mitte November trafen sich der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) mit Vertretern seiner kooperierenden Hoch-, Fachhoch- sowie Fachschulen in Frechen. Hauptthema der Konferenz war die Qualitätssicherung der Qualifikationen von Absolventen der Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation. Hier besteht Handlungsbedarf von Seiten der Kostenträger bei der Akkreditierung durch die Zentrale Prüfstelle für Prävention der Krankenkassen (ZPP) und der Definition der Anbieterqualifikationen in der Rehabilitation. Nicht immer würden die Befähigungen der Bewerber durch die Prüfgremien angemessen bewertet, so die Erfahrung der Anwesenden.

Zur Konferenz hatte der DVGS eingeladen, der als Fach- und Berufsverband u.a. die politischen Interessen von Sport- und Bewegungsfachkräften vertritt.Zudem macht er sich seit mehr als 30 Jahren für die Qualitätsstandards und die Arbeitsplatzorientierung der Aus- und Fortbildung von Sport- und Bewegungstherapeuten stark. Bei den seit 20 Jahren vom DVGS veranstalteten Konferenzen stehen regelmäßig die aktuellen Herausforderungen, die Chancen am Arbeitsplatz sowie die Qualifikationen der Absolventen der mit dem DVGS kooperierenden Ausbildungsstätten im Fokus. So wurden in diesem Jahr die Auswirkungen des Präventionsgesetzes und die stärkere Arbeitsplatzorientierung in der Rehabilitation in Hinblick auf den Arbeitsmarkt diskutiert. Hier zeichneten sich die Chancen für die Berufsgruppe insbesondere durch das Präventionsgesetz ab, Aber auch Probleme bei der Bewertung durch zentrale Prüfgremien wurden sichtbar.