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KR = " Kardiologische Rehabilitation"

Kardiologische Rehabilitation und Bewegung

Wenn wir an die Gesundheit der Bevölkerung und an Bewegung denken, so kommt uns oft in den Sinn, dass Bewegung immer wichtiger wird, weil bestimmte chronische Erkrankungen zunehmend häufiger werden. Man denke hierbei z. B. an Diabetes Typ 2 oder Hüft- und Kniearthrose.

Bei koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt hingegen gibt es im Wesentlichen keinen Anstieg und die Sterblichkeitsraten von Krankheiten des Kreislaufsystems sind zuletzt in Deutschland rapide gesunken [1]. Diese erfreuliche Entwicklung unterstreicht wiederum massiv die Bedeutung der kardiologischen Rehabilitation (KR), z. B. in der Versorgung von Überlebenden kardialer Notfälle [2].

Die Zielgruppen der KR sind vielfältig. Es fallen Personen nach akutem Koronarsyndrom darunter, wie auch Personen nach dekompensierter Herzinsuffizienz oder mit klinisch stabiler koronarer Herzkrankheit [3].

Körperliche Aktivität und körperliches Training spielen in der KR eine entscheidende Rolle (u.a. [4]). Langfristige Bindung an einen körperlich aktiven Lebensstil ist ein sehr zentrales Ziel.

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Bewegung tut der Psyche gut, das ist mittlerweile weithin bekannt und auch nachgewiesen [4]. Wie relevant das ist, muss man heute auch kaum noch jemandem erzählen, wo doch die Medien wöchentlich herausstellen, wie es z. B. um die psychische Gesundheit deutscher ArbeitnehmerInnen bestellt ist.

Während chronischer Stress, Burnout und Depressionen unter großer medialer Daueraufmerksamkeit stehen, sind die weit verbreiteten Angststörungen etwas weniger präsent, auch wenn die aktuelle Ausgabe des Stern sich der Thematik angenommen hat. Eine große Untersuchung des Forscherteams um den Dresdner Professor Hans-Ulrich Wittchen förderte zutage, dass innerhalb eines Jahres ca. 60 Millionen EuropäerInnen an Angststörungen leiden [7]. Zumeist wird in der Therapie eine Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten eingesetzt.

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Der DVGS e.V. war anhörungsberechtigt zur Stellungnahme im G-BA bei der Überarbeitung der Richtlinien zu Patientenschulungsprogrammen für DMP-Indikationen.
Wir veröffentlichen an dieser Stelle für Interessierte einen Auszug aus der Stellungnahme zum Thema Brustkrebs.

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Der DVGS e.V. war anhörungsberechtigt zur Stellungnahme im G-BA bei der Überarbeitung der Richtlinien zu Patientenschulungsprogrammen für DMP-Indikationen.
Wir veröffentlichen an dieser Stelle für Interessierte einen Auszug aus der Stellungnahme zum Thema COPD.

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Der DVGS e.V. war anhörungsberechtigt zur Stellungnahme im G-BA bei der Überarbeitung der Richtlinien zu Patientenschulungsprogrammen für DMP-Indikationen.
Wir veröffentlichen an dieser Stelle für Interessierte einen Auszug aus der Stellungnahme zum Thema Diabetes mellitus.