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In einer Welt, in der Technologie und Innovation ständig Hand in Hand gehen, hat die 3D-Animation inzwischen einen stetig wachsenden Einfluss auf verschiedene Branchen, auch im Bereich der Gesundheit und des Sports. Diese dynamische Form der Visualisierung ermöglicht nicht nur eine ansprechende Präsentation von Informationen, sondern hat auch das Potenzial, bahnbrechende Fortschritte im Gesundheitswesen und der Fitnessbranche zu erzielen. 

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Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) vertritt nicht nur sehr engagiert die Interessen seiner Mitglieder und des Berufsstandes gegenüber Öffentlichkeit und Politik, sondern bietet einen sehr umfangreichen Service für alle Akteure im sport- und bewegungstherapeutischen Umfeld sowie im Gesundheitssport. Dazu zählen bspw. anerkannte Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote, unser umfangreiches Medienangebot, eine kostenfreie Rechtsberatung u.v.m. Eine komplette Liste der Serviceleistungen für unsere Mitglieder steht Ihnen auf unserer Website unter der Rubrik Mitglieder zur Verfügung

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Besondere Merkmale des Modellvorhabens

Das Modellvorhaben POLKA erforscht die Implementierung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zur körperlichen Aktivität und Bewegung in das Setting stationäre Pflege. Das Modellvorhaben POLKA verbindet Qualitätssicherung (der Strukturvorgaben, Prozesse und Ergebnisse) mit Professionalisierung (von Bewegungslots*innen und Bewegungsexpert*innen) und weist folgende besondere Merkmale aus:

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Der zweite Sports, Medicine and Health Summit (SMHS) fand vom 22. bis 24. Juni 2023 im Congress Center Hamburg  statt. Verantwortet wurde der dreitägige Kongress durch die Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V., (DGSP). Hintergrund des Kongresses war es die Vision des Summits, Menschen zu bewegen und Sport und Bewegung als elementaren Bestandteil der Gesundheit jedes Einzelnen und der Gesellschaft zu verankern, voranzutreiben. Dazu nahmen rund 1.650 nationale und internationale Mediziner*innen, Wissenschaftler*innen, Therapeut*innen, Trainer*innen und viele weitere Interessierte aus den Bereichen Sport, Medizin und Gesundheit an der dreitägigen Veranstaltung im Congress Center Hamburg teil.

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In vorherigen Blogs wurde bereits auf die positiven Effekte von Bewegung bei Kindern und Jugendlichen eingegangen. In diesem Beitrag liegt der Fokus auf der Wirkung von körperlicher Aktivität bei verschiedenen Krankheitsbildern in Bezug auf Kinder und Jugendliche. 

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Hinsichtlich der physiologischen Wirkungen von Bewegung im Kindes-und Jugendalter kann zwischen direkten therapeutischen und den präventiven Effekten von Bewegung unterschieden werden.

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Durch den demografischen Wandel und eine immer älter werdende Gesellschaft wird auch die Zahl an chronischen Erkrankungen, sturzbedingten Frakturen sowie der Pflegebedarf in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Bereits heute ist knapp ein Fünftel der Bundesbürger über 60 Jahre alt. Schätzungen gehen davon aus, dass die durchschnittliche Lebenserwartung bis 2050 auf bis zu 90 Jahre ansteigen könnte. Körperliche Aktivität und körperliches Training stellen wirksame Mittel dar, um dem Leben nicht nur mehr Jahre, sondern den Jahren auch mehr Leben zu geben, die Inzidenz chronischer Erkrankungen zu reduzieren und Menschen mit chronischen Erkrankungen zu unterstützen.

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Am 20. Juni 2023 fand das Forum Gesundheitskompetenz statt, eine gemeinsame Veranstaltung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und der Stiftung Gesundheitswissen. Veranstaltungsort ist das Bundesministerium für Gesundheit. Den DVGS e.V. vertreten hat Dr. Rene Streber.

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Warum die dringliche gesellschaftliche Relevanz eines aktiven Lebensstils und somit den Bedarf, Bewegungsförderung politisch zu verankern, besteht, kann nicht oft genug hervorgehoben werden:

  1. Körperliche Aktivität verringert das Risiko für nicht-übertragbarer Krankheiten wie z. B. kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes und verschiedene Krebserkrankungen und hat positive Effekte auf die mentale Gesundheit [1].
  2. Weltweit erreichen 1 von 4 Erwachsen sowie 3 von 4 Jugendlichen (11-17 Jahre) nicht die Empfehlungen für körperliche Aktivität der WHO (welche insgesamt auch den Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung entsprechen [2], also mindestens 150 Minuten moderat-intensive körperliche Aktivität (oder 75 Minuten intensive körperliche Aktivität) und 2-maliges Kräftigungstraining pro Woche [3].
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Am 22.05.2023 fand die diesjährige Mitgliederversammlung (MV) der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) in Präsenz und in Berlin statt. Insgesamt haben 40 Vertreterinnen und Vertreter aus den unterschiedlichsten Sektoren des Gesundheits- und Sozialwesens teilgenommen. Den DVGS hat Herr Dr. Rene Streber vertreten.

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Die menschgemachte Veränderung des Klimas ist zwangsläufig eine Krise der globalen öffentlichen Gesundheit. Die existenzielle Bedrohung der Klimakatastrophe erfordert somit ein Zusammendenken und -wirken vom gesundheitlichen Handlungsfeld Bewegung und Klimaschutz. Dahingehend wird wissenschaftlich immer deutlicher nachgewiesen, dass ein klimafreundlicher Lebensstil letztlich auch ein gesunder Lebensstil ist – zusammenhängende Effekte von Klimaschutz und Gesundheit erzeugen Synergismen und werden als Health Co-Benefits bezeichnet [1].
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In den kommenden Monaten werden mehrere Blog-Beiträge zum Thema Klimaschutz, Lebensstil und Bewegung erscheinen. Die Beiträge entstammen eines umfangreichen Artikels, der in der Fachzeitschrift Bewegungstherapie und Gesundheitssport (B&G) 04/2023 erscheinen wird. Die Beitragsreihe orientiert sich dabei an bestehenden Erkenntnissen und hat das Ziel, neue Impulse zum Thema Klimaschutz im Zusammenhang mit Lebensstil und Bewegung zu setzen.

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Um Maßnahmen zur Bewegungsförderung zu entwickeln, ist es nötig, Variablen zu identifizieren, die mit dem körperlichen Aktivitätsniveau von Kindern und Jugendlichen assoziiert sind. Folgend werden entsprechend wahrgenommene Barrieren und Förderfaktoren dargestellt. Hierbei ist anzumerken, dass die angeführten Zusammenhänge aus Querschnittserhebungen stammen und somit lediglich korrelativer und nicht kausaler Natur sind.

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In den kommenden Wochen und Monaten werden mehrere Blog-Beiträge zum Thema Klimaschutz, Lebensstil und Bewegung erscheinen. Die Beiträge entstammen eines umfangreichen Artikels, der in der Fachzeitschrift Bewegungstherapie und Gesundheitssport (B&G) 04/2023 erscheinen wird.

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Die Evidenz für Auswirkungen von körperlicher Aktivität im Zusammenhang mit Darmkrebs ist umfassend und zeigt insgesamt positive Effekte von Bewegung. In diesem Blog wird ein kurzer Überblick zu den Wirkweisen körperlicher Aktivität im Hinblick auf die Prävention, die therapeutischen Effekte und die Prähabilitation gegeben sowie mögliche Barrieren und Motivatoren für Bewegung aufgezeigt.

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Die positive physiologische Wirksamkeit von Bewegung ist unumstritten. Gerade bei Erwachsenen ist die Evidenzlage erdrückend. Dass Bewegung bereits im Kindes- und Jugendalter wichtig und gesund ist, wird kaum jemand in Frage stellen. Die WHO empfiehlt für Kinder- und Jugendliche einen täglichen Aktivitätsumfang von 60 Minuten [1]

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Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. ist Teilnehmer am Runden Tisch „Bewegung und Gesundheit“ des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

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Viele Millionen Bundesbürger haben eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) hinter sich. In der Folge ist es für diese wichtig, körperliche Aktivität generell wieder aufzunehmen, sowohl als normalem Teil von Alltagsaktivitäten, als auch als eine Verhaltensweise, die vielfältige Gesundheitswirkungen hat. Darüber hinaus stellen Bewegung und körperliches Training auch ganz spezielle Maßnahmen dar um nach einer COVID-19 Erkrankung oder bei bestehendem Post- oder Long-COVID wieder fit zu werden bzw. negativen Gesundheitsfolgen der Erkrankung zu begegnen.