„Kaum in der Lehre, schon krank“ lautet der Titel eines Artikels von Anke Henrich in der Wirtschaftswoche. Darin beschreibt die Autorin anhand des AOK-Fehlzeitenreports 2015, dass viele Auszubildende in Deutschland körperliche und psychische Beschwerden haben und keinen gesundheitsförderlichen Lebensstil führen. Bewegungsmangel steht dabei ganz oben, aber auch ungesunde Ernährungsgewohnheiten und häufiger Schlafmangel sind nicht förderlich für die Gesundheit der jungen Leute. Weiterlesen.

Wie das Ärzteblatt berichtet, hat sich die Universitätsmedizin in Greifswald entschlossen, der Rückengesundheit ihrer Mitarbeiter etwas Gutes zu tun. Und wer könnte hier bei der Gesundheitsförderung besser intervenieren als Sporttherapeuten? Im Rückenzentrum in Greifswald hat die Hochschule kompetente Unterstützung gefunden. Das ganze Projekt ist auch in Kooperation mit einer Betriebskrankenkasse entstanden.
Zum Artikel im Ärzteblatt gelangen Sie hier.

Laledie Initiative Lale – iss bewusst & sei aktiv! ist weiterhin auf der Suche nach kompetenten, zweisprachigen (deutsch und türkisch) Bewegungsfachkräften, die aktiv an der Vorbeugung von Übergewicht in türkeistämmigen Familien mitarbeiten wollen.

Lale-Trainer/innen werden professionell geschult und mit fundierten Materialien ausgestattet. Referent/innen der Deutschen Sporthochschule Köln vermitteln vertieftes Wissen zum Kursgebiet Bewegung. Zusätzlich erhalten die künftigen Trainer/innen Hilfestellung zur interkulturellen Verständigung.

peb

Um die Kommunen auch weiterhin großflächig dabei zu unterstützen allen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, wird die Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation“ auch über die Projektförderungsphase von „Regionen mit peb IN FORM“ hinaus angeboten. Allein in diesem Jahr können durch kooperierende Bildungsträger bereits 80 Personen zu Kommunalen Gesundheitsmoderatorinnen und –moderatoren weitergebildet werden. Mit der Weiterbildung erhalten Akteure auf kommunaler Ebene die Chance, Gesundheitsförderung aus systemischer Sicht zu betrachten und in ihrer Region die Umsetzung voranzubringen: als ganzheitlichen Ansatz zur Schaffung gesünderer Lebenswelten, Stadtteile und Kommunen.

Gemäß eines Artikels im Ärzteblatt übernimmt die TK Kosten für ein sporttherapeutisches Angebot an der Uniklinik Leipzig, welches bisher aus Spenden finanziert wurde.

Der Leiter der Kinderonkologie am Universitätsklinikum Leipzig macht in dem Artikel deutlich, dass Bewegung für Kinder mit Krebs wichtig ist. Seine Klinik begegnet dieser Tatsache schon seit einigen Jahren mit dem Konzept einer „integrierten Sporttherapie“. Auch die Begleitung der jungen Patientinnen und Patienten nach der Therapie wurde in Leipzig mitgedacht.
Lesen Sie den Artikel hier: http://www.aerzteblatt.de/Nachrichten/63405

09.07.2015

Nächste Schulung am 23. September 2015, 10:00 bis 16:30 Uhr in Duisburg

logo-laleDie Initiative Lale – iss bewusst & sei aktiv! bietet auch 2015 noch kostenlose Qualifizierungsschulungen für zweisprachige (deutsch und türkisch) Ernährungs- und Bewegungsfachkräfte an. Grundlage der Schulungen ist das nach dem Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes (§ 20  SGB V) durch die Zentrale Prüfstelle Prävention zertifizierte „Kursleitungsmanual“ des Projekts Lale.

Die Selbstbeobachtung, zum Beispiel das Führen eines Bewegungstagebuchs oder das Tragen eines Schrittzählers, ist vielleicht das effektivste Mittel der Verhaltensänderung.
Möchte sich jemand mehr bewegen oder regelmäßig bewegen, so sollte er oder sie die Selbstbeobachtung anwenden. Dafür gibt es mittlerweile eine große Menge an kleinen Helferlein wie Uhren oder Tracker. Doch ist deren Anwendung immer nur ein Segen?
„Wenn die Selbstoptimierung zur Sucht wird“ titelt ein aktueller Artikel der Welt: http://www.welt.de/gesundheit/article143441172/Wenn-die-Selbstoptimierung-zur-Sucht-wird.html

Dass bestimmte Lebensphasen eine Rolle für die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten spielen, ist bekannt. Ein aktueller Artikel auf www.welt.de von Lajos Schöne stellt nun am Beispiel der Gewichtszunahme heraus, wie es um die Zeit des jungen Erwachsenenalters steht. Da heißt es: „Die Verfettung in dieser Lebensphase sei geradezu zwangsläufig. Vor allem, wenn man anfängt zu studieren“. An der Wortwahl mag man sich hier stoßen, aber die Zahlen sprechen für sich. Lesen Sie „Erstsemester werden extrem schnell dicker“ unter www.welt.de

Der DVGS e.V. hat am 01.01.2004 seinen Beitritt zur Rahmenvereinbarung BAR über den Rehabilitationssport erklärt. Als Rahmenpartner stellt der DVGS die Einhaltung der Vorschriften für den Rehabilitationssport als ergänzende Leistung nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX sicher und ist für die Anerkennung und Überprüfung der Rehabilitationssportgruppen zuständig.

Spätestens seit 2011 mit der neuen Fassung der BAR Rahmenvereinbarung dürfen nicht nur mehr Vereine Rehabilitationssport anbieten sondern auch andere qualifizierte Einrichtungen, wie z.B. ambulante Rehazentren, Fitnessstudios oder auch physiotherapeutische Praxen. So entdecken niedergelassene physiotherapeutische Praxen zunehmend den Rehabilitationsport als ein weiteres Betätigungsfeld für sich.